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Dieser Gewaltige in Schlaraffia verdient seinen Beinamen “der Große” in vollstem Maße. Er ragt aus der Reihe der Oberschlaraffen Allmutter Pragas hoch hervor. Ausgezeichnet mit einem hinreißenden Humor, vereinigte er in sich Klugheit, Weitsicht und Willenskraft. Seine starke Hand war es, welche auf dem 1. Concil zu Lipsia a. U. 17 die wenigen damals bestehenden Reyche zu einem Ganzen zusammen-
Raps hat auch der grotesken Parodie des unbeschränkten und unfehlbaren Selbst-
Raps der Große ist nicht alt geworden. Am 22. Hornung 1840 geboren, ritt er bereits am 2. Wonnenmond 1592 (a. U. 33) in Ahalla ein. Der Tod überraschte ihn plötzlich auf einer Reise in Zürich.
Der große Schlaraffe liegt in Teplitz begraben.