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Rt. Lyri-
Nach 4 Kriegsjahren in Rußland kam er als Verwundeter in einem Lazarettzug nach Posen zurück. Als Posen polnisch wurde, optierte er für Deutschland und zog mit Frau und drei Kindern nach Stettin. Damals wurde er als Junkermeister durch sein Wirken in der h. Sedina und durch viele Ausritte im Uhuversum bekannt.
im profanen Jahr 1932 nahm Lyri-
Im März 1938 (a. U. 79) siedelte Lyri mit der gesamten Familie nach Buenos Aires, Argentinien über. Bald war er dort einer der “7 Aufrechten”, die zusammen mit gleichgesinnten Freunden die schlaraffischen Ideale festigten, verbreiteten und spiegelgerecht sippten.
10 Jahrungen später, als die uhufinstere Zeit beendet war, entstand aus diesem Freundschaftsbund das Reych: Rio Platensis.
Rt. Lyri-
ErbO Fürst Lenau sagte in seinem Nachruf über seinen Weggefährten: “Unser Lyrt, Patriarch Allschlaraffia, Inhaber von 11 Ehrenhelmen, Ehrenvorsitzender des Landesverbandes Lateinamerika, Mitglied des ASR von a. U. 110 — 115, Träger der Brillanten zum Grossursippenorden, hat in seinem 70jährigen Schlaraffenleben der Schlaraffia unwandelbar die Treue gehalten, Werte geschaffen und weitergegeben. Er war ein froher, herzlicher Mensch und stets allen ein guter Freund.