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Kurzbericht über den Reychsausritt gen Ob der Hamel und Cell-
am 19. und 20. im Windmond a.U. 150
Reychsausritt gen Ob der Hamel und Cell-
Ein stattliches Fähnlein von 14 Berolina Sassen machte sich auf den Weg Richtung Westen zum Reychsausritt gen Ob der Hamel und Cell-
Mit viel Gastfreundschaft empfing uns das Reych Ob der Hamel. Wenige Meter von der Burg entfernt richteten wir unser Nachtlager ein. Eine festliche Sippung wurde zelebriert, bei der es wie in Hameln üblich, immer wieder um Ratten und das Fangen derselben ging.
Rt Bouquet Garni sprang sofort dem Styx und der Styxin bei, um die Atzung der vielen Sassen sicherzustellen. Er wurde mit dem Titul "Küchenschabe der Rattenburg" belohnt.
Es folgten viele schöne Fechsungen. Auch die eingerittenen Berliner Sassen scheuten die Rostra nicht.
Am nächsten Morgen gab es eine Stadtführung bei strahlendem Sonnenschein. Dies war aber keine gewöhnliche Führung, denn Kn 89 führte uns im Kostüm des Rattenfängers und auf seiner Klarinette spielend durch die herrliche Altstadt. Am Nachmittag ging es dann weiter Richtung Celle.
Das Reych Cell-
Das Sippungsthema des Abends konnte nicht passender sein: Es ging um Otto Bögeholz. Die Burg war inzwischen rappelvoll. Viele Schlaraffen waren gekommen um Otto Bögeholz ihre Referenz zu erweisen. Es wurden sensationelle Forschungsergebnisse präsentiert. So wies Rt Siamicus nach, dass Otto Bögeholz der wahre Gründer der Berolina ist. Das reiche Werk des großen Otto wurde zitiert und persifliert. Es war eine herrliche Sippung. Aber sie dauerte auch fast bis "zur Mitternachtsstund". Wir waren deshalb erst gegen zwei Uhr nachts müde aber glücklich zurück in Berlin.
Unser besonderer Dank für diesen schönen Reychsausritt gilt den beiden besuchten Reychen für ihre große Gastfreundschaft und dem Ausrittmeister der Berolina Rt Pantico für die perfekte Planung und Durchführung.
Fritzewitz