Schlaraffia Berolina e.V.

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Aktueller Sippungsbericht

Kurzbericht über die 4136. Sippung der Berolina

50 Jahre Trutzritter /  Reychseiritt d.h. Reyches am Hellenstein

Die Arminburg war zu unserer Freude mit mehr als 70 Sassen, allesamt von Beginn an in aufgeheiterter Stimmung, gut besetzt. Darunter waren etwa 25 Einreyter aus zwölf Reychen, ein stattliches Fähnlein allein aus dem hohen Reych am Hellenstein.

Rt Sym-Bartibas führte in das Thema der Sippung ein und berichtete von der Enstehung der Gemeinschaft der Trutzritter in der Berolina a.u. 103. Sie diente zur Aufrechterhaltung der Verbindungen zu den im Uhufinsteren bestehenden Reychen, insbesondere zu den acht  Reychen in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik. An viele Besuche mit teils skurrilen Sippungen wurde erinnert. Gründungskomptur der Trutzritter war Rt Widukind, dem sich im Laufe der Zeit weitere 49 Ritter anschlossen, ein erheblicher Anteil davon aus der Berolina. Zwölf der ehemaligenTrutzritter, und damit nahezu alle noch lebenden, waren in der Sippung anwesend.

Rt Dartus berichtete über das freudenvolle Wiederaufleben der Wimaria schon bald nach dem Fall der Mauer und dankte insbesondere den Sassen aus der Berolina für alle tatkräftige Unterstützung. In einer kunstvoll gereimten Fechsung stellte er das schlaraffische Leben vor und nach der Wende durch einen allegorischen Vergleich mit typischen Verhaltensweisen und Charaktereigenschaften von Vogelarten dar. Treffsichere Pointen lösten schallendes Gelächter aus.

Für musikalische Beiträge auf höchstem Niveau sorgten Rt Kirawi mit dem Lied „Die Uhr" von Carl Loewe und Rt Kling-Klang mit mit einer Fantasie über „Abends wenn ich schlafen geh" auf dem Klavicimbel.

Rt Advocant Rbe


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