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Kurzbericht über die 4129. Sippung der Berolina
Karneval in der Burg
Meuterei auf der Berolina (Piratenfest)
In Funktion befand sich unser Oberschlaraffe der Kunst Rt Eloquio und führte mir aufschlußreichen und durchaus nicht allgemein bekannten Informationen über die Entstehung der Piraterie in das Thema ein. Namen bekannter Seefahrer fielen, ohne dass man wußte, daß sie (auch) Piraten waren. Die Besatzung der „Berolina" war sowohl in ihren Funktionen als auch ihrem Erscheinungsbild nach vielschichtig. Ein Kapitän in noblem Gewand (Rt Pantico) befand sich – offenbar außer Dienst – im Heckbereich des Schiffes und hätte sich mit einigen äußerst eleganten Begleiterinnen aus dem Tross der Burgfrauen umgeben können. Die Schar der Piraten mit ihren einfallsreichen, bunten bis verwegenen Kostümen gab ein schönes Bild ab.
Thematisch in den Fechsungen wurde „moderne" Piraterie, oder ein nach Meinung der Fechser jedenfalls in diese Kategorie einzuordnendes Verhalten, verbal wie optisch auf den Punkt gebracht.
Herauszuheben ist die Fechungs unseres Gestrengen Rt Salber-
In umwerfender Kostümierung, geradezu wie ein wandelnder Trauerflor, mit tiefhängenden Gesichtszügen und in der Gestalt der Nana Mouskuri, verteilte Rt Sir Lulatsch rote Tulpen aus Athen und blau-
Von den vielen musikalischen Darbietungen muß besonders die perfekte Untermalung der Schmuspause – als Kontrapunkt mit klassischer Musik – durch Rt Jascha und seine Burgfrau Eleonore auf dem Seufzerholz und dem Klavicimbel hervorgehoben werden.
Advocant/D’ARTagnan
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