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Kurzbericht über die 4118.Sippung
Winterzeyt ist Märchenzeyt
Die Ehre eines Einrittes gaben uns Gäste aus sieben Reychen, darunter als den am weitesten entfernten der Lulutetia Parisiorum, der Lulucerna und der Basilea.
Die Märchenstunde begann mit der skurrilen Schilderung einer Känguruh-
Der Uhubaum reichte der anspruchsvollen Känguruhdame nicht, sie verlangte von ihrem Gatten in ebenso auffordernden wie weinerlichem Tonfall auch Weihnachtskekse und andere Beigaben heranzuschaffen. Im Anschluß wurde "Rotkäppchen" sozialistisch interpretiert, was zeigte, wie man auch Märchen kindgerecht gesellschaftspolitisch verwerten kann (Jk Denis). Danach erfuhren wir, wie märchenhaft profan der Rosenkohl entstanden ist: Ein Kohlkopf hatte sich in seinem Gefühlsleben so heftig einer benachbarten Rose offenbart, dass diese dem Werben nicht mehr widerstehen konnte und der ungewöhnlichen Kreuzung ihren Lauf ließ. Den Schlußpunkt bildete ein schlaraffisches Märchen, in dem unschwer die satirischen bis kritischen Anspielungen auf die Berolina zu erkennen waren, wenn von einer Wichtelburg, den Zwergen Salber und Homuncel und dem Wichtel Gourmet die Rede war, in Arminstadt im Arminkeller. Es sollte wohl eine Werbung für die am Jahresbeginn anstehende Feuerzangenbowle sein.
Die klassische musikalische Umrahmung gaben Rt Jascha mit mit seidiger Tongebung auf dem Seufzerholz (Elegie von Jules Massenet) und Rt Xyl-
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