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Kurzbericht über die 4112. Sippung
Neuer Wein und Zwiebelkuchen
Aus dem ersten Teil der Sippung ist zu berichten, dass uns eine Einladung unserer liebreizenden Tochter der Milwaukia zu deren 127. Stiftungsfest erreichte mit dem Wunsch und der Erwartung, zahlreiche Sassen aus dem Mutterreych begrüßen zu können. Alle, die zum Ausritt bereit waren, entschieden lautlos und spontan, den „Tagesausflug“ nach Milwaukee auf die Winterung 153/154 zu verschieben, wenn sich Berlin auch flugtechnisch –hoffentlich– auf internationalem Niveau befindet. Unser geschätzter Gastrecke Rt Janz-
Im zweiten Teil war das Sippungsthema in jeder Hinsicht präsent. Drei Burgfrauen hatten östliche Zwiebelkuchen in vier Variationen gebacken, der Küchenmeister kredenzte höchst persönlich Federweißen, rot und weiß. Begleitet wurde dies von einer Art Warn-
Zurück zum Sippungsthema gab es für die pfälzische Fraktion im Reych Gelegenheit, sich wieder einmal lautstark zu artikulieren und die Weisheit zum Wein für sich zu beanspruchen. Eine ausgedehnte Werbeeinblendung zum pfälzischen Wein zur schlaraffischen Sendezeit. Ein Vortrag des Rt Jascha auf dem Seufzerholz mit sanften melancholischen Tönen hatte durchaus beruhigende Wirkung, was er –profan Medicus– vielleicht auch bezweckte. Dem trat postwendend Rt Salber-
Die Sippung verlief bis zum Ende ohne Zwischenfälle.
Advocant
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