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Kurzbericht über die 4095. Sippung der Berolina
Junker sein ist gar nicht schwer, Ritter werden aber sehr.Vergabe der Ritterarbeiten
Bald ist es soweit und vier wackere Junker unseres Reyches werden zu Rittern geschlagen. Zuvor müssen sie aber noch ihre Ritterarbeit erstellen und dem Reyche vortragen. Schöne Themen haben sich unsere Würdenträger für sie ausgedacht:
Jk Jürgen P.: „Vom Abendlied zur Krystalline, eine musikalische Schlaraffenreise.“
Jk Bernd-
Jk Gerhard: „Die Junkertafel ist unsere Erziehungsanstalt -
Jk Hennig: „Künstler jeden Genres finden leichter Zugang zum Reych, als stille Sassen -
Kein Wunder, dass gerade das Thema von Jk Gerhard über die „Erziehungsanstalt“ eine lebhafte Diskussion mit vielen Wortmeldungen auslöste. Der Junkermeister als „Anstaltsleiter“ und eine „Sicherungsverwahrung“ nach Beendigung der Strafe im Burgverließ für einige besonders schlimme Sassen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Im zweiten Teil der Sippung gab es viele sehr schöne Fechsungen. Ich möchte mich heute aber in diesem Kurzbericht auf einen musikalischen Beitrag beschränken, der mir besonders in Erinnerung blieb: Das virtuose Spiel des eingerittenen Jk Werner aus d.h. Fryburgia Brisgaviae. Er spielte auf einem Instrument, das man nur selten zu hören bekommt, einer Basstuba. Unterstützt wurde er von Rt Rostra-
Es war schon fast wieder Mitternacht, als wir die Arminburg verließen um uns bei schmuddeligem Tauwetter auf den Heimweg zu machen.
Fritzewitz