Schlaraffia Berolina e.V.

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4095. Sippung

Sippungsberichte > 4090 - 4099

Kurzbericht über die 4095. Sippung der Berolina

Junker sein ist gar nicht schwer, Ritter werden aber sehr.Vergabe der Ritterarbeiten
Bald ist es soweit und vier wackere Junker unseres Reyches werden zu Rittern geschlagen. Zuvor  müssen sie aber noch ihre Ritterarbeit erstellen und dem Reyche vortragen. Schöne Themen haben sich unsere Würdenträger für sie ausgedacht:
Jk Jürgen P.: „Vom Abendlied zur Krystalline, eine musikalische Schlaraffenreise.“
Jk Bernd-Rainer: „Der Pate, die Junkertafel, das Reych, wie prägen sie den Schlaraffen?“
Jk Gerhard: „Die Junkertafel ist unsere Erziehungsanstalt - macht sie uns auch reif für den Ritterstand?“
Jk Hennig: „Künstler jeden Genres finden leichter Zugang zum Reych, als stille Sassen - sind sie auch die besseren Schlaraffen?“
Kein Wunder, dass gerade das Thema von Jk Gerhard über die „Erziehungsanstalt“ eine lebhafte Diskussion mit vielen Wortmeldungen auslöste. Der Junkermeister als „Anstaltsleiter“ und eine „Sicherungsverwahrung“ nach Beendigung der Strafe im Burgverließ für einige besonders schlimme Sassen, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Im zweiten Teil der Sippung gab es viele sehr schöne Fechsungen. Ich möchte mich heute aber in diesem Kurzbericht auf einen musikalischen Beitrag beschränken, der mir besonders in Erinnerung blieb: Das virtuose Spiel des eingerittenen Jk Werner aus d.h. Fryburgia Brisgaviae. Er spielte auf einem Instrument, das man nur selten zu hören bekommt, einer Basstuba. Unterstützt wurde er von Rt Rostra-nie-nie auf der Drommete. Diese wunderschöne und auch ziemlich laute musikalischen Fechsung kommentierte unser Rt Champignon mit einem geblitzten Zweizeiler: „Was Fidel Castro war für Kuba, ist Jk Werner auf der Tuba“.  
Es war schon fast wieder Mitternacht, als wir die Arminburg verließen um uns bei schmuddeligem Tauwetter auf den Heimweg zu machen.

Fritzewitz

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