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Kurzbericht über die 4070. Sippung der Berolina
Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose -
Der erste und ambtliche Teil der Sippung dauerte diesmal etwas länger. Schließlich erkürten die Sassen der Berolina die Ritter Morgenstern, Parla-
Wie so oft gab es eine langatmige Diskussion über das ambtliche Protokoll der vorangegangen Sippung, gefolgt von den üblichen Ausrittberichten. Darauf platzte unserem Vieledlen Rt Homunculus der Kragen, wegen all der sinnlosen, sippungsverlängernden Wortmeldungen. Er drohte dem Reyche an, demnächst mal alle Sendwische an Reych und Kantzlerambt ungekürzt zu verlesen. Mal sehen, ob diese Drohung Wirkung zeigt. Gewisse Zweifel sind erlaubt.
Der zweite Teil der Sippung stand unter dem Thema "Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose". Unser Reychs-
Ein stattliches Fähnlein aus dem Reyche Aquae Helveticae war eingeritten und erfreute uns mit schönen Beiträgen unter anderem über die einheimische Schoggispezialität und die alte Feindschaft zwischen Baden und Zürich. Es gefiel den Schweizer Freunden bei uns so gut, dass sie versprachen in der nächsten Winterung wieder in die Berolina einzureyten.
Rt Stoffel beendete den Fechsungsreigen diesmal nicht als Nachtwächter, sondern mit einem Gedicht, natürlich über die Rose.
Fritzewitz