Schlaraffia Berolina


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4028. Sippung

Sippungsberichte > 4020 - 4029

Kurzbericht über die 4028. Sippung der Berolina

Wie ick dir so kenne ?

Ja, da kannten die Sassen der Berolina nichts! Sie strömten in Scharen, die Burg zu füllen und solches taten sie auch mit der Fechsungsliste. Prallvoll bis an den Rand war sie.
Die Einheimischen gaben mit Freuden und sofort Preis, woher sie denn eigentlich mundartlich stammten. In der Fülle waren diverse Trüf-füll dabei. Da wurde gebabbelt, gschwätzt, g red, jeplaudat, aus der kalten Heimat arzäält. Austrische und bajuwarische Klänge schmolzen speziell durch Freunde aus fremden Gemarkungen ein. Was natürlich unseren Ex-OK anspornte, ein kleines Schmankerl musikalischer Art aus der steiermarker Heimat zu intonieren. An Schlagobers halt.

Die Junkertafel, unterstützt von POWER - Eingerittenen (Prachtvoll organisierte, wohlwollend erfahrene, rostragängige Mannen) dieses Standes, glänzte wie immer mit großer Einsatzbereitschaft und Können. Nein, Eigenlob stinkt nicht, denn alle Anwesenden hielten, Wonne durchdrungen, bei geschlossenen Türen aus und durch.

Besonders hervorzuheben waren Flugversuche des Güldenen Balls. Die Ball-list-ik hat (länger vermisst) die Kurve jekricht! Und so schmunzelte das Vergnügen aus vieler, eingerittener und heimischer Sassen Mundwinkeln. Eine besonders hübsch anzusehende Mundart-variante.

Man sollte es nicht für möglich halten, wie gut man sich versteht, wenn man sich kaum versteht!

Gschamster Diener, machtet jut und hoscht emol: Lulu!

Junker Jürgen

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