Schlaraffia Berolina


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4027. Sippung

Sippungsberichte > 4020 - 4029

Kurzbericht über die 4027. Sippung der Berolina

Gallier und Kelten

Der Jahreszeit entsprechend war der Eine oder Andere er-keltet, dass es jedoch jemandem gallisch hoch kam, war nicht zu verzeichnen, denn es war wieder ein Abend der, nicht zuletzt durch einen Reychseinritt, zu lustvollem Spiel reizte. Das hohe Reych Imma Algoviae hatte Abgesandte geschickt und sich damit seines ganzen Oberschlaraffats befreit. Haben wohl die Daheimgebliebenen sich Trost suchend der Immen hingegeben? Natürlich nur in der Weise, dass sie einander verbal "Honig ums Maul" geschmiert haben!

Apropos, Weisen. Ein Sasse der Junkertafel hat sich wieder einmal in einer musikalischen Fechsung der elternlosen Kinder angenommen. Neulich waren es russische, dieses Mal französische Waisen - Pardon, Weisen! Ja, es ging hoch her, sogar bis zu Sprüchen "von unter" dem Gipfelkreuz. Man konnte mit Fug und Recht behaupten, die Sippung war kreuzfidel!

Und so soll es ja sein, wenn Schlaraffen auf einander treffen. Neben vielen, die uns des Öfteren die Ehre ihres Besuchs geben, lernten wir wieder ein paar neue Mitmenschen kennen, denen Uhu den Weg wies: Zu uns in die Berolina.

Einer bekam, Ehrenritter war er eh schon, sogar eine Rüstung in unseren Farben angepasst, stand uns doch eine Einkleidung an diesem Abend ins Haus, respektive die Burg. Uhu wurde zum Klapperstorch! Preisen wir seine omnipotente Wandlungsfähigkeit und heißen wir hiermit noch einmal den neuen Berolina-Ritter herzlich willkommen.

Ein Kreißsaal in einem fröhlichen Kreis, dazu eine schmerzlose Niederkunft, was will man mehr?!

Junker Jürgen

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