Schlaraffia Berolina


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4025. Sippung

Sippungsberichte > 4020 - 4029

Kurzbericht über die 4025. Sippung der Berolina

Aller Anfang ist schwer!


Hatte uns doch am 3. 10. die Wiedervereinigung der Deutschen eine Sippung geraubt, war heute dem Versammlungswillen der Sassen Tür und Burgpforte geöffnet. Die Mannen strömten herbei, sommerlich durchflutet, Hochsee durchschaukelt, Studio gebräunt. Auch war das Thema diesem Schwung und Elan angepasst: Sommersprossen. Über die Art der Sprossen wäre zu sprechen, da einige der Anwesenden eher der Hafer zu stechen schien. Oder waren es noch die sonneninspirierten, brodelnden Körpersäfte? Derweil sich die Schlaraffiade erwartungsgemäß etwas länger zog, begannen sich hinter den Gemäßen die Hormone zu regen. Nicht Adrenalin, der Aufmunterer. Auch nicht Testosteron, Kampfesmut und Unerschrockenheit, gar heißblütige Sammlung der Kräfte hervorrufend. Die weiblichen Gegenstücke waren es! Sie brachen sich überschwänglich Bahn in der Runde. Es wurde geschwatzt, als würde eine Horde Burgwonnen über einen Schuhladen herfallen. Mehrere lautere eingerittene Freunde (diese sind nie unlauter!) zeigten sich dabei ebenfalls von ihrer „ausgesprochen“ guten Seite. Die Oberschlaraffen drückten, unter Einbeziehung der Hühneraugen, alles derartig Verfügbare zu. Nur bei der Entgegennahme der „Nie-gefehlt-Ahnen“ war es andächtig still, standen doch reychlich mehr als die Hälfte der Anwesenden, in gespannter Erwartung ihre Anhänglichkeit in Form eines Anhängers entlohnt zu bekommen, vor dem Thron.

Da waren sie alle wieder, mit reinem, übersprudelndem Herzen. Und das gehört dazu!

Nur die Sippung war erst einmal ins Unreine! Aber, ´s wird schon wieder.

Junker Jürgen

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