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Sippungsberichte > 4010 - 4019
Kurzbericht über die 4016. Sippung der Berolina
Feld, Wald und Wiese
Ein gar feierlicher und fulminanter Ritterschlag wirft seine Schatten voraus: Als erster von fünf wackeren Junkern, die den Ritterhelm begehren, wurde Jk Tom unverhofft aufgerufen und musste vor dem strengen Schulrat des Reyches seine Junkerprüfung ablegen. Er konnte profunde Kenntnisse in den schlaraffischen Wissenschaften nachweisen, so dass der Oberschlaraffenrat und das Reych nur zu dem Urteil "bestanden" gelangen konnten. In seiner Ritterarbeit setzte er sich tiefschürfend mit der Grundfrage des Verhältnisses von Schlaraffia zur Profanei auseinander und erläuterte Verbindendes von Ein- und Ausritten.
Im zweiten Sippungsteil konnten die Fechser dank Fehlens eines vorgegebenen Themas ihren Vorlieben freien Lauf lassen: Gesungen und gereimt wurde über Uhu und die Welt, Gedichte von Otto Bögeholz wurden rezitiert, der erste doppelte Junker des Uhuversums stellte sich vor und ein IT-Experte konnte von einer wahren Odyssee berichten, als er auf einer einsamen Insel gestrandet war, lange Zeit dort entbehrungsreich gelebt hatte und schließlich auf eine wunderschöne Frau traf, die ihm hingebungsvoll seinen sehnlichsten Wunsch erfüllte, nämlich endlich wieder eine E-Mail versenden zu können.
Bemerkenswert war, dass sich wieder einmal die Junkertafel mit besonderem Fechsungseifer hervortat; das weckt hohe Erwartungen an die kommende Sippung, in der sie den Thron stürmen wird.
Schweigsam
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