Schlaraffia Berolina


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4013. Sippung

Sippungsberichte > 4010 - 4019

Kurzbericht über die 4013. Sippung der Berolina

Rätselhaftes


Manches blieb in dieser Sippung wirklich rätselhaft, zum Beispiel, dass sich ausgerechnet im preußischsten Reych des Uhuversums Wiener Lieder einer besonderen Beliebtheit erfreuen – ein seit längerem zu beobachtendes Phänomen; auch die Gründe für mehrere Duellforderungen blieben im Dunkeln. Einige Fechser warfen ihrerseits Rätselfragen auf, wobei – wen wundert's – Frauen eine gewisse Rolle spielten.

Aufgeklärt konnte hingegen die vom Fungierenden aufgeworfene, bislang noch nie gestellte Frage werden, warum die Banane krumm sei. Die Junkertafel lieferte mit vereinten Kräften mindestens zehn Lösungsvarianten; welche davon die wahre ist, mag in weiteren Rätselsippungen erhellt werden.

Künstlerischer Höhepunkt des Abends war zweifellos der Tanz eines bislang mehr durch Gesangseinlagen und vor allem gereimte Blitzfechsungen aufgefallenen Ritters: bei seiner Cancan-Präsentation stellte sich dem Reych dann ein weiteres Rätsel, warum nämlich Cancan sonst immer nur von Mädchen vorgeführt wird.

Schweigsam

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