Schlaraffia Berolina


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4012. Sippung

Sippungsberichte > 4010 - 4019

Kurzbericht über die 4012. Sippung der Berolina

Singe, wem Gesang gegeben

Die Berolina-Sassen und ihre eingerittenen Gastrecken stellten ihre Weltläufigkeit unter Beweis: nicht Berliner Gassenhauer trugen die Klangfechser vor, sondern Wiener Lieder, jazzige Rhythmen und Countrysounds dominierten das Fechsungsprogramm.

Gestört wurde die Harmonie des Liederabends durch Inhaftierungen ins Burgverließ: mit ungewöhnlicher Härte ein Ritter, nur weil er das ihm aufgetragene NAP nicht rechtzeitig fertig gestellt hatte, zu Recht hingegen ein vorlauter rheinischer Gastrecke, der dann auch noch einen an sich friedfertigen Berolina-Ritter dermaßen provozierte, dass dieser nur mit einer Forderung zum Duell seine Ehre wahren konnte.

Gesang stand schon im ersten Sippungsteil neben der Historie Schlaraffias im Mittelpunkt einer strengen Knappenprüfung. Die Knappen 848 und 849 waren aber auch durch die kniffligsten Fragen und Aufgaben nicht in Verlegenheit zu bringen. Mancher Ritter im Auditorium wäre nach eigenem Eingeständnis, wäre er selbst Proband gewesen, glatt durchgefallen.



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