Schlaraffia Berolina


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3979. Sippung

Sippungsberichte > 3970 - 3979

Kurzbericht über die 3979. Sippung der Berolina

War das ein Jahr!

Die Aufforderung zur Bilanz wurde von den Sassen in der letzten Sippung der Jahrung a.U. 147 ernst, aber auch heiter genommen, zu Recht, denn Berolinas Jahresrückblick umfasst Schicksalsschläge ebenso wie glanzvolle Feyern. Zum Ausdruck gebracht wurden einerseits Dank für Erlebtes, vor allem Schlaraffisches, andererseits die Hoffnung auf eine freudvolle neue Jahrung und gute Wünsche für kommende Ereignisse. Auch Ratschläge für eine sorgenfreie Zukunft wurden angeboten, ein besonders fürsorglicher Ritter begnügte sich nicht mit Rezepten, sondern schenkte – musikalisch angekündigt – spendabel selbst gefechste Brandlethe aus.

Natürlich waren Abschweifungen vom Thema wie immer erlaubt; sie enthielten Träume vom Paradies, nicht zu Ende geträumt und deshalb nicht allen Zuhörern verständlich, aber auch handfeste historische Erkenntnisse, zum Beispiel über die Eier und Eierbecher des Columbus; daneben viele andere wichtige Mitteilungen, die vor Jahresschluss nun endlich doch einmal unter die Leute gebracht werden mussten. Ältere und erfahrene Sassen glaubten dabei den einen oder anderen Vortrag irgendwie wiedererkannt zu haben, gelacht haben sie trotzdem.

Die traurige Schlussbemerkung des Fungierenden: Erst in der nächsten Jahrung wird wieder gesippt; sein Trost: "… eh' noch acht Tage vorübergesaust."

Der Berichterstatter wünscht ein glückliches und fröhliches Jahr des Uhu 148!

Rt. Schweigsam


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